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Entwicklung akkubetriebener Produkte

Batteriesimulation & automatische Ladegerätetests

Prüfen Sie Ladeelektronik, ohne vor jedem Test einen echten Akku auf den gewünschten Ladezustand bringen zu müssen. Mit einem einstellbaren Batteriemodell beginnen Ihre Tests unter denselben Bedingungen und die Ergebnisse lassen sich besser vergleichen.

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Batteriesimulator-Oberfläche mit Ladezustand sowie Spannungs- und Stromkurven
Die Bedienoberfläche zeigt Ladezustand, Spannung, Strom und Gerätewerte auf einen Blick. Der dargestellte Ladeverlauf verwendet künstlich erzeugte Beispieldaten, keine Messwerte eines realen Ladegeräts.

Wiederholbare Bedingungen für die Ladegeräteentwicklung

Wer ein Ladegerät mit einem echten Akku testet, muss den Akku zunächst auf den gewünschten Ladezustand laden oder entladen. Das kostet Zeit. Ein Batteriesimulator bildet das elektrische Verhalten eines Akkus mit einstellbaren Parametern nach. So können Sie gezielt das Ladegerät oder die Elektronik für das Energiemanagement untersuchen.

Ich nutze einen solchen Aufbau für meine eigenen Tests. Er verbindet ein Batteriemodell in Software mit programmierbaren Laborgeräten. Das Modell berechnet den Ladezustand, während die Laborgeräte das elektrische Verhalten der Batterie an den Anschlüssen des zu prüfenden Geräts nachbilden. Die Testsoftware steuert den Ablauf und erfasst den Verlauf von Spannung und Strom.

Alle wichtigen Werte im Blick

Die Bedienoberfläche zeigt Ladezustand, Batteriespannung, Nettostrom und Gerätewerte. Diagramme stellen dar, wie sich Spannung und Ladestrom im Laufe des Tests verändern. Eine Statusanzeige zeigt, ob die Batterie gerade geladen oder entladen wird oder sich im Leerlauf befindet.

Batterieparameter, anfänglicher Ladezustand und Stromgrenzen lassen sich einstellen. Der Simulator kann Tests wiederholen und das Ladeende anhand einstellbarer Kriterien erkennen. Darauf lassen sich Prüfabläufe aufbauen, die zu Ihrem Ladegerät und den erwarteten Funktionen passen.

Wo ein individueller Batteriesimulator hilft

  • Firmwarestände unter denselben definierten Ausgangsbedingungen vergleichen.
  • Übergänge im Ladeablauf und das Verhalten am Ladeende untersuchen.
  • Die Laderegelung prüfen, ohne einen echten Akku vor jedem Test laden oder entladen zu müssen.
  • Gerätesteuerung und Anzeigen für die Bedienperson zu einem wiederholbaren Prüfablauf verbinden.

Für den Einsatz in der Produktion legen wir fest, welche Prüfungen durchgeführt werden, wann ein Gerät als bestanden gilt und wie die Ergebnisse verarbeitet werden. Das gehört zur Entwicklung des automatisierten Prüfplatzes.

Was die Simulation abdeckt

Das aktuelle Modell ist bewusst vereinfacht. Es bildet nicht alle elektrochemischen, thermischen oder alterungsbedingten Effekte realer Zellen ab. Es ersetzt weder die Validierung mit echten Akkus noch erforderliche Sicherheits- und Konformitätsprüfungen.

Welche Ladeelektronik möchten Sie prüfen?

Beschreiben Sie Ihre Ladeelektronik, den Aufbau des Akkus, die Spannungs- und Strombereiche und das Verhalten, das Sie untersuchen möchten. Ich unterstütze Sie bei der Planung einer passenden Batteriesimulation, der automatischen Ansteuerung der Laborgeräte oder einer Bedienoberfläche für Ihren Prüfstand.

Bedienoberfläche des Batteriesimulators mit geöffnetem Regler für den anfänglichen Ladezustand
Mit dem Ladezustandsregler lässt sich der Ausgangspunkt für den nächsten Test festlegen. Zu sehen ist die tatsächliche Bedienoberfläche mit künstlich erzeugten Beispieldaten, keine Messung am Prüfstand.

Zusammenarbeit

Sie entwickeln etwas Ähnliches?

Eine kurze Beschreibung genügt – auch wenn Details, Budget oder Zeitplan noch offen sind.

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